MRK-Kompetenz erleben: Mensch und Roboter greifen Hand in Hand

Im Jubiläumsjahr präsentiert die TRAPO AG „60 Years in motion“

Stuttgart, März 2017. „Roboter erschließen in Produktion und Logistik hohe Automatisierungs-potenziale. Sie arbeiten präzise, flexibel, verlässlich und sicher – Hand in Hand mit dem Menschen“, kennt Volker Kugel, Vorstand der TRAPO AG, die hohen Anforderungen in Produktion und Intralogistik. Im Jubiläumsjahr beantwortet das Unternehmen globale, logistische Herausforderungen mit ihrem Jubiläumsmotto „60 Years in Motion“ – und beindruckt in Halle 5 an Stand D37 mit einer Live-Interaktion von zwei Robotern und dem Top-Thema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK).

Moderne Produktion fordert Lösungen, um körperlich anstrengende oder Tätigkeiten, die aufgrund sich wiederholender, monotoner Abläufe zu Fehlern führen, zu optimieren. Die TRAPO AG hat im Rahmen der Vision 4.0 die sichere Zusammenarbeit von Mensch und Roboter perfektioniert. Dabei agieren Roboter, deren Aktionsraum bislang auf spezielle Sicherheitszonen beschränkt war, auf mobilen Werkzeugwagen, die bedarfsorientiert an manuelle Arbeitsplätze angedockt werden können. Diese Assistenzroboter erkennen Menschen und greifen „Hand in Hand“ – ohne ein Verletzungsrisiko darzustellen.

Die Live-Performance der TRAPO AG wird alljährlich vom Fachpublikum mit Spannung erwartet, eilt ihnen der Ruf voraus, Kompetenz und komplexe Technologien mit einem Augenzwinkern zu transportieren. Diesmal agieren beim Thema Mensch-Roboter-Kollaboration zwei Roboter mit den Besuchern auf dem TRAPO-Stand.

In einer Sicherheitszone demonstriert ein Roboter Palettier- und Depalettierkompetenz von Kartons, Eimern und KLT-Behältern in Perfektion. Das Fördergut wird von einer Industriepalette entnommen und auf Fördertechnik mit 24V-Stellplätzen aufgegeben. Die Eimer werden durch eine Sperre in einem Rollenförderer gestoppt, fixiert und dann erneut palettiert. Ein Umsetzer schleust Kartons und Kisten aus, zentriert sie und stellt diese infolge erneut zum Palettieren bereit.

Ein zweiter, kleinerer, auf einer Verfahreinheit installierter Roboter, agiert zunächst innerhalb eines Schutzzaunbereichs, um dort vom großen Roboter eine Frühstücksbox zu übernehmen. Er verlässt die Zone und fährt zu seinem Arbeitsplatz außerhalb des Schutzzauns, um diese Dose individuell zu bestücken.

Jeder Besucher kann – begleitet von einem Mitarbeiter des TRAPO-Teams – über einen Touch-Paneel den Befehl zum Bestücken der Dose geben.

Mit dieser praktischen Demonstration – und einem ausgefallenen Give-away – demonstriert die TRAPO AG Kompetenz „Made in Germany“ und beantwortet als Spezialist für Fördertechnik, Robotersystem und Automatisierung die logistischen Herausforderungen der Globalisierung.

Die TRAPO AG ist Partner der globalen Intralogistik, unabhängig davon, ob ein Gesamtkonzept gefordert oder einzelne Prozessschritte optimiert werden sollen. Dabei erfolgen Planung, Fertigung und Installation aus einer Hand.

Die Highlights der LogiMAT 2017:

- Arbeitsteilung 4.0: Besucher erleben das Top-Thema Mensch-Roboter-Kollaboration (MRK).
- Präsentiert werden die Potenziale flexibler, intelligenter Robotersysteme, die für den jeweiligen Einsatzbereich in Fertigung, Montage und Versand individuell konfiguriert werden.
24 Volt-Technologie für sicheres Handling von Gütern mit bis zu 200 kg-Gewicht: Schwerstleistung erbringt die zukunftsweisende TRAPO-Technologie in Rollenförderern: energiesparend, wirtschaftlich, einfach zu handhaben und ideal für unterschiedlichste Fördergüter.